
IFA Berlin 2026 liegt hinter uns. Nachdem die Aufregung nach einigen intensiven Messetagen etwas abgeklungen ist, können wir die diesjährige Ausgabe nicht nur durch die Brille der Premieren und der am Stand präsentierten Produkte betrachten, sondern vor allem auch durch die Gespräche mit Partnern, Kundenfragen und die Richtungen, die für den Vertrieb in den kommenden Monaten wichtig sein werden.
Wir danken allen, die den Stand von Partner Tele.com in Halle 4.2 / Stand 117 besucht haben. Die diesjährige IFA war für uns etwas Besonderes – wir nahmen zum dritten Mal an einem der wichtigsten Branchenevents der Unterhaltungselektronik teil, und gleichzeitig feiern wir das 25-jährige Bestehen von Partner Tele.com.
Inhaltsverzeichnis
Bereits vor der Reise nach Berlin nannten wir KI, Wearables, die Entwicklung neuer Ladestandards und die Vorbereitung eines Angebots für die iPhone 18-Premiere als einige der Richtungen, die auf der diesjährigen Messe besonders wichtig sein würden. Die Gespräche während der IFA Berlin Messe bestätigten diese Prognosen, zeigten aber auch noch etwas mehr: Händler suchen immer häufiger nicht nur nach neuen Produkten, sondern auch nach Wegen, ihr eigenes Angebot hervorzuheben, den Warenkorbwert zu steigern und die Bekanntheit ihrer Marke aufzubauen.
IFA Berlin 2026 – von den neuesten Technologien zu konkreten Marktbedürfnissen
Die IFA ist seit Jahren ein Ort, an dem man die neuesten Innovationen und Technologien sehen kann, die schrittweise in den Alltag Einzug halten. In diesem Jahr war die Weiterentwicklung von KI, Wearables, Lösungen aus dem Bereich Smart Home Mobilität und neuen Kommunikationswegen zwischen Geräten besonders auffällig.
Aus Sicht von Partner Tele.com ist es jedoch ebenso wichtig, wie sich diese Trends in den realen Bedürfnissen von Geschäften, E-Commerce und Distributoren widerspiegeln.
Klassisches GSM-Zubehör bildet weiterhin die Grundlage des Marktes, aber heute funktionieren sie zunehmend in einem breiteren Ökosystem. Neben Hüllen, Gläsern, Kabeln oder Ladegeräten gewinnen Wearables, KI-Geräte, Smart Home, Premium-Produkte und Dienstleistungen, die es dem Kunden ermöglichen, ein eigenes, einzigartigeres Angebot zu erstellen, zunehmend an Bedeutung.
Und genau diese Bereiche standen am häufigsten im Mittelpunkt unserer Gespräche in Berlin.
KI-Brille TITMO G-200 – die Technologie, nach der am häufigsten gefragt wurde
Eines der Produkte, das auf unserem Stand das größte Interesse weckte, waren die AI-Brillen TITMO G-200.
Bereits vor der IFA haben wir Smart Glasses als Beispiel für eine Kategorie genannt, die nicht mehr nur eine technologische Kuriosität ist, sondern immer mutiger in den Markt der Unterhaltungselektronik vordringt. In Berlin konnten wir dieses Interesse direkt erleben.
Die Besucher fragten vor allem danach, wie die AI-Brillen in der Praxis funktionieren, wie die Aufnahme, die Bedienung der Audiofunktionen, der Einsatz künstlicher Intelligenz und die Zusammenarbeit des Geräts mit der App aussehen. Das Produkt erregte auch die Aufmerksamkeit von Medienvertretern, was zeigt, dass die Kategorie der AI-Wearables ein Potenzial hat, das über die Gruppe der technologisch fortschrittlichsten Nutzer hinausgeht.
Für uns ist es dabei besonders wichtig, TITMO als ganzes Ökosystem zu entwickeln. Smartwatches, AI-Brillen und weitere Wearable-Geräte sind nicht als voneinander getrennte Produkte konzipiert. Sie werden durch die TITMO-App und einen gemeinsamen Ansatz für die Kategorie der persönlichen Geräte verbunden.
Gerade der Übergang von einem einzelnen Produkt zu einem kohärenten Ökosystem ist eine der Richtungen, die wir weiterentwickeln möchten.
Smartband – eine einfachere Alternative, die ebenfalls den Bedürfnissen des Marktes entspricht
Auch das Interesse weckte das smarte Armband TITMO. Und in diesem Fall zeigten die Gespräche mit Partnern, dass der Wearables-Markt nicht als eine einzige, einheitliche Kategorie behandelt werden sollte.
Nicht jeder Nutzer benötigt eine umfangreiche Smartwatch. Für einen Teil der Kunden kann ein smartes Armband das erste Gerät sein, um Aktivitäten zu überwachen, eine einfachere Lösung für den täglichen Gebrauch oder eine Möglichkeit, zu prüfen, ob die Wearable-Funktionen tatsächlich genutzt werden.
Es kann auch eine attraktive Lösung für Nutzer sein, die in erster Linie grundlegende Funktionen in einer diskreteren Form und zu einem niedrigeren Preispunkt erwarten.
Aus Sicht des Händlers bedeutet dies die Möglichkeit, die Kategorie Wearables auf mehreren Preis- und Funktionsebenen aufzubauen. Ein Smartband muss nicht mit einer Smartwatch konkurrieren – es kann das Angebot ergänzen und eine andere Zielgruppe erreichen.
iPhone 18 – das Interesse an Zubehör beginnt vor der Markteinführung
Eines der stärksten Themen der diesjährigen IFA war auch die neue Generation von Apple-Geräten. Die Kollektion Forcell-Zubehör für das iPhone 18 erfreute sich großer Beliebtheit bei den Besuchern.
Dies bestätigte etwas, worüber wir schon vor der Reise nach Berlin geschrieben hatten: Bei den wichtigsten Smartphone-Premieren darf die Vorbereitung des Angebots nicht erst am Verkaufsstart des Geräts beginnen.
Die Partner wiesen auf die Möglichkeit hin, sich frühzeitig mit Ware zu versorgen und das Portfolio vor einem Nachfrageanstieg vorzubereiten. Hüllen, Schutzgläser und -folien, MagSafe-Lösungen, Ladegeräte, Kabel, Powerbanks oder Halterungen sind Produkte, nach denen der Kunde oft schon beim Kauf eines neuen Telefons sucht.
Gerade um eine einzige Premiere herum lässt sich ein ganzes Set an Zusatzprodukten aufbauen.
Auch Cross-Selling spielt hier eine große Rolle. Farblich abgestimmte Sets, bestehend aus Hülle, Powerbank, Ladegerät und Kabel, ermöglichen es nicht nur, das Angebot besser zu präsentieren, sondern auch den durchschnittlichen Warenkorbwert sowohl im stationären Handel als auch im E-Commerce zu steigern.
Schnellladung weiterhin im Fokus
Laden bleibt eine der wichtigsten Kategorien auf dem Markt für GSM-Zubehör, aber die Art und Weise, wie Kunden diese Kategorie betrachten, ändert sich deutlich.
Auf der IFA sorgten kompakte Netzteile, Hochleistungs-Powerbanks und Lösungen, die GaN-Technologie und den Qi2-Standard nutzen, für großes Aufsehen. Dies sind zwei Richtungen, die wir bereits vor der Messe als besonders wichtig für die Entwicklung modernen mobilen Zubehörs hervorgehoben haben.
Heute zählt jedoch nicht mehr nur die Wattzahl. Auch Gerätegröße, die Anzahl der unterstützten Geräte, Form, Materialien und Design gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Ein gutes Beispiel sind die Produkte von Forcell Crystal AVS, bei denen wir technische Parameter mit einem ausgefeilteren Design und neuen Farbvarianten verbinden. Dies ist auch aus Sicht der Präsentation wichtig – Ladegeräte oder Powerbanks sind immer seltener nur ein technisches Zubehör, sondern werden zu einem Element eines kohärenten Satzes von GSM-Zubehör.
Smart Home – die natürliche Erweiterung des GSM-Marktes
Ein weiterer Bereich, der die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zog, war Smart Home.
Bei Blue Star präsentierten wir unter anderem Kameras und einen Projektor. Dies zeigt eine breitere Veränderung in der Branche: Der traditionelle GSM-Markt verbindet sich immer stärker mit anderen Bereichen der Unterhaltungselektronik.
Ein Kunde, der ein Smartphone, eine Powerbank oder eine Smartwatch kauft, ist sehr oft auch ein potenzieller Abnehmer einer Kamera, eines Multimedia-Geräts oder anderer Produkte aus der Kategorie Smart Home.
Für Geschäfte und den E-Commerce bedeutet dies die Möglichkeit, das Portfolio zu erweitern, ohne die bestehende Kundengruppe vollständig zu verlassen. IoT-Geräte, Smart Home und mobile Elektronik beginnen, ein gemeinsames Ökosystem zu bilden, in dem das Telefon eine der wichtigsten Steuerungs- und Kommunikationspunkte darstellt.
Private Label – Eigenmarke als Möglichkeit, das Angebot hervorzuheben
Eines der am häufigsten angesprochenen Themen während der B2B-Gespräche war auch Private Label.
In der Praxis bedeutet dies die Möglichkeit, Produkte unter der Eigenmarke des Kunden zu verkaufen, anstatt ausschließlich Produkte anzubieten, die unter derselben Marke bei vielen Verkäufern auf dem Markt erhältlich sind.
Für unsere Partner kann dies eine Möglichkeit sein, Bekanntheit aufzubauen, mehr Kontrolle über das Portfolio zu erlangen und eine Produktlinie zu schaffen, die auf einen bestimmten Markt oder Vertriebskanal zugeschnitten ist.
Bei Partner Tele.com beschränken wir uns dabei nicht ausschließlich auf das Produkt selbst. Im Rahmen der Zusammenarbeit können wir Partner auch bei der Vorbereitung von personalisierten Verpackungen und Marketingmaterialien unterstützen. Je nach Projekt können dies unter anderem Plakate, Displays, Kataloge, Flyer oder andere Materialien sein, die die Präsentation und den Verkauf unterstützen.
Dadurch kann ein Private Label nicht nur das eigene Logo auf dem Produkt umfassen, sondern auch eine breitere, kohärente Markenkommunikation im Geschäft und im E-Commerce.
Dies ist einer der Bereiche, in denen wir die Erfahrung von Partner Tele.com beim Aufbau von Marken wie Forcell, Blue Star oder TITMO auch auf Lösungen übertragen können, die für unsere Partner entwickelt werden.
Personalisierung von Hüllen – ein fertiges Modell für zusätzlichen Verkauf
Private Label erfüllt das Bedürfnis, eine eigene Marke aufzubauen. Personalisierung von Hüllen erfüllt hingegen ein anderes Bedürfnis: die Möglichkeit, dem Kunden ein speziell für ihn angefertigtes Produkt anzubieten.
Das Thema Sublimation stieß auf der IFA erneut auf großes Interesse. Forcell X9 ermöglicht die Herstellung von Hüllen mit vollständigem 3D-Druck, der die Rückseite, die Seiten und den Bereich der Kamerainsel umfasst. Laut Produktmaterialien kann eine fertige Hülle in etwa 10–20 Minuten erstellt werden, und der Prozess erfordert keine speziellen Kenntnisse.
Einer der größten Vorteile dieser Lösung ist jedoch nicht die Maschine selbst, sondern die Möglichkeit, einen kompletten Arbeitsplatz für den Produktionsstart zu schaffen.
In unserem Angebot sind u.a. die Forcell X9 Maschine, passende Formen, für Sublimation geeignete Hüllen, Sublimationspapier, Tinten und der empfohlene Epson L8050 Drucker erhältlich. Der Druckvorbereitungsprozess kann zusätzlich durch eine mobile Anwendung unterstützt werden. Forcell-Materialien zeichnen sich zudem durch eine sehr gute Farbwiedergabe sowie die Abrieb- und Verblassungsbeständigkeit des Drucks aus.
Ein weiterer wichtiger Vorteil der Technologie ist die Art des Drucks. Der Farbstoff dringt tiefer in die Oberfläche ein als bei einigen anderen auf dem Markt erhältlichen Lösungen, wodurch der Druck haltbarer wird. Gleichzeitig sorgt die hohe Qualität der Basishüllen dafür, dass ein guter visueller Effekt Hand in Hand mit der Qualität des Produkts selbst geht.
In der Praxis führt dies zu kräftigen Farben, guter Schärfe, Kontrast und einem hohen Grad an Farbwiedergabe. Dies ist besonders wichtig bei Fotos, Grafiken mit vielen Details oder Designs, bei denen die Farbgebung ein Schlüsselelement des Musters ist.
Wie funktioniert Sublimation und warum ist das eine großartige Geschäftsidee?
Nicht nur das Gerät – auch der Support nach dem Kauf ist wichtig
Bei einer Sublimationslösung ist auch von großer Bedeutung, was nach dem Gerätekauf passiert.
Deshalb bieten wir in den weiteren Phasen der Arbeit mit dem System After-Sales- und technischen Support – von der Unterstützung bei der Gerätekonfiguration bis hin zu Tipps zur Vorbereitung und Durchführung des Sublimationsprozesses.
Dies ist besonders wichtig für Kunden, die gerade erst mit dem Verkauf personalisierter Produkte beginnen. Sie müssen nicht selbst die gesamte Lösung zusammenstellen, Materialien auswählen und Arbeitsweisen durch Ausprobieren festlegen.
Sie erhalten ein komplettes System, passende Materialien sowie technischen Support, der es ihnen ermöglicht, die Produktion schneller zu starten und sich auf den Verkauf zu konzentrieren.
Aus diesem Grund betrachten wir die Sublimation nicht nur als ein weiteres Gerät im Portfolio, sondern als eine fertige Lösung, die es einem Geschäft oder E-Commerce ermöglicht, einen neuen Service und eine zusätzliche Einnahmequelle zu starten.
Private Label, Sublimation und Plotter – eine gemeinsame Richtung
Obwohl es sich um verschiedene Lösungen handelt, verbindet sie ein sehr deutlicher Trend: Händler suchen immer häufiger nach Möglichkeiten, ihr Angebot hervorzuheben, anstatt ausschließlich über den Preis zu konkurrieren.
Private Label ermöglicht es, eine eigene Produktmarke aufzubauen. Sublimation ermöglicht die Herstellung von Hüllen, die an den individuellen Kunden angepasst sind. Ein Plotter eröffnet weitere Möglichkeiten zur Personalisierung und zur Anfertigung von Produkten auf Bestellung.
Diese Verlagerung vom reinen Vertrieb hin zur Schaffung von Mehrwert war eine der interessantesten Erkenntnisse aus den diesjährigen Gesprächen auf der IFA.
Was von der IFA Berlin 2026 kann in Verkäufe umgesetzt werden?
Die diesjährige Messe zeigte einige Richtungen auf, die bei der Planung des Angebots für die kommenden Monate berücksichtigt werden sollten:
- KI und Wearables hören auf, eine Nischen-Kuriosität zu sein, und schaffen neue Produktkategorien – von KI-Brillen bis hin zu Smartbands.
- Die Premiere des iPhone 18 bedeutet die Notwendigkeit, den Bestand an Hüllen, Displayschutzfolien, Ladegeräten, Powerbanks und MagSafe-Lösungen frühzeitig zu sichern.
- GaN und Qi2 bleiben wichtige Technologien in der Ladekategorie, aber auch Design und die Möglichkeit, kohärente Sets zu erstellen, spielen eine immer größere Rolle.
- Smart Home kann eine natürliche Erweiterung des klassischen GSM-Angebots sein und eine Möglichkeit, bestehende Kunden mit weiteren Elektronikkategorien zu erreichen.
- Private Label, Personalisierung und Cross-Selling ermöglichen nicht nur höhere Verkaufszahlen, sondern vor allem den Aufbau eines Angebots, das schwerer direkt mit der Konkurrenz zu vergleichen ist.
Zusätzlich steht uns eine wichtige Verkaufsperiode bevor, die die Einführung neuer Apple-Geräte, den Black Friday und die Vorweihnachtszeit umfasst. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um das Portfolio zu analysieren, die Verfügbarkeit wichtiger Produkte zu sichern und die Bestandsplanung für Q4 vorzunehmen.
IFA ist vor allem Gespräche
Produkte und Technologien sind ein wichtiger Bestandteil der Messe, aber für Partner Tele.com bleibt die IFA vor allem ein Ort der Begegnung.
Gespräche mit bestehenden Partnern, neuen Kunden, Vertretern verschiedener Märkte und den Medien ermöglichen es uns, besser einzuschätzen, welche Technologien ein echtes Verkaufspotenzial haben und was die Branche in den kommenden Monaten benötigen wird.
Im Jahr des 25-jährigen Jubiläums von Partner Tele.com ist dies für uns von besonderer Bedeutung. Im Laufe eines Vierteljahrhunderts hat sich der Markt für mobiles Zubehör mehrfach verändert – und er verändert sich immer noch. Unsere Aufgabe ist es nicht nur, diese Veränderungen zu beobachten, sondern sie in konkrete Produkte, Marken und Lösungen umzusetzen, die unseren Partnern helfen, ihren Umsatz zu steigern.
Wir entwickeln unsere eigenen Marken Forcell, Blue Star und TITMO, führen neue Kategorien ein, investieren in Personalisierung und unterstützen gleichzeitig Kunden, die ihre eigenen Marken im Private-Label-Modell aufbauen möchten.
Diese Kombination aus Erfahrung, Marktbeobachtung und aktiver Angebotsentwicklung wollen wir auch in den kommenden Saisons nutzen.
Du warst nicht in Berlin? Nichts verpasst!
Sie konnten unseren Stand während der IFA Berlin 2026 nicht besuchen? Die auf der Messe präsentierten Produkte, Lösungen und Trends sind auch nach der Veranstaltung verfügbar.
Wenn Sie ein Angebot für die Markteinführung des iPhone 18 vorbereiten, Ihr Portfolio um Wearables oder Smart Home erweitern, die Möglichkeiten von Private Label kennenlernen, die Personalisierung von Hüllen starten oder das Sortiment und den Lagerbestand an Ihren Vertriebskanal anpassen möchten – kontaktieren Sie unser Team.
Wir helfen Ihnen, Produkte, Lösungen und Kooperationsbedingungen für Ihren Markt und die geplanten Volumina auszuwählen.
Bei Edu Partner Tele.com werden wir auch ausführlicher die Technologien und Lösungen besprechen, die wir während der IFA beobachtet haben – und zeigen, wie man Trends in echten Umsatz in der GSM-Zubehörbranche umwandelt.
Patrycja Blechinger_Partner Tele.com
Autorin und Redakteurin mit Schwerpunkt auf neuen Technologien, E‑Commerce und B2B/B2C‑Kommunikation. Bei Partner Tele.com entwickelt sie Bildungs‑ und SEO‑Inhalte für die GSM‑Zubehör‑, Consumer‑Electronics‑ und Online‑Handelsbranche und verbindet redaktionelle Expertise mit praktischer Erfahrung im Content‑Marketing.
Sie verfügt über umfassende Erfahrung in Marketing, PR und Vertrieb. Sie arbeitete an Kommunikationskampagnen, kooperierte mit PR‑Agenturen und erstellte vielfältige Inhalte – von Fachartikeln bis hin zu Marken‑ und Werbematerialien. Dadurch verbindet sie technisches Wissen mit einem praxisnahen Verständnis für Markt‑ und Kundenbedürfnisse.
Ihre Schwerpunkte liegen auf modernen Technologien – 3D‑Druck und ‑Scan, Automatisierung, E‑Commerce und Unterhaltungselektronik. Sie veröffentlichte u. a. im Magazin Polski Przemysł zu Themen wie additiver Fertigung und industriellen Technologielösungen.
Bei Partner Tele.com gestaltet sie zudem die Kommunikation der Markenblogs von Hoco und Forcell mit. Derzeit erweitert sie ihre Kenntnisse in Psychologie, was ihre Arbeit an zielgruppenorientierten Inhalten zusätzlich stärkt.







